Zukunft einkaufen

Nachhaltig wirtschaften – für eine ökofaire Beschaffungskultur

100 % recyceltes Papier, sparsame Beleuchtungssysteme, Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen, umwelt- und gesundheitsschonende Reinigungsmittel, Säfte aus regionalem und ökologischem Anbau, Schokolade, Kaffee und Tee aus dem Fairen Handel: Im konkreten Alltag kann durch viele kleine Entscheidungen eine weitreichende Umstellung der Einkaufspraxis bewirkt werden.

„Zukunft einkaufen" im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
Martina Faseler
Auf dem Tummelplatz 8
58239 Schwerte
Telefon: 02304 - 755-335
martina.faseler@
kircheundgesellschaft.de

www.zukunft-einkaufen.de

Das ökumenische Projekt „Zukunft einkaufen" hat sich seit seinem Beginn im Jahre 2008 zu einem etablierten Standard im Bereich der ökofairen Beschaffung entwickelt. Als Beratungs- und Netzwerkstelle unterstützt „Zukunft einkaufen" bundesweit alle kirchlichen Organisationen und Einrichtungen dabei, ihren Einkauf auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen umzustellen. In Beratungen, Fachtagungen, Workshops und Netzwerkarbeit arbeitet „Zukunft einkaufen" mit Verantwortlichen und Mitarbeitenden an beschaffungsrelevanten Fragestellungen. Basis der Bemühungen ist dabei die systematische Umstellung auf nachhaltige Produktalternativen und bedarfsangepassten Verbrauch auf Grundlage der jeweils zu erfassenden Ausgangslage einer Einrichtung.

Das Institut für Kirche und Gesellschaft ist die bundesweite Koordinierungsstelle für „Zukunft einkaufen".